Stahlspindeltreppen

Spindeltreppen zeichnen sich besonders durch ihren geringen Platzbedarf aus. Somit eignen sie sich auch speziell als Verbindung zwischen Räumen auf verschiedenen Ebenen innerhalb von Wohnungen.

Die Gesamtwirkung einer Spindeltreppe wird ganz wesentlich von ihrer Ausstattung bestimmt. Flache, freitragende Stahltritte und schlanke Stahlgeländer ergeben eine sehr leichtes Aussehen. Mit entsprechend ausgebildeten Wangen, Tritten und Geländern jedoch kann eine Spindeltreppe zum optischen Akzent eines Raumes werden.

SPRENG Spindeltreppen werden in handwerklicher Einzelfertigung hergestellt.

Sämtliche örtlichen Gegebenheiten werden im Rahmen der Planung berücksichtigt.

Beispiele

Objekt "Google München"
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Stahlspindeltreppe kreisrund mit Austrittspodest. Glatte durchgehende Stahlrohrspindelt mit angeschweißten Stahlblechfaltstufen.
Geländer als Stahlblechbrüstung aus Flachstahl mit innenliegendem Rohrhandlauf auf Konsolen. Abschlußgeländer rund um das Deckenloch als Deckenzarge verlängert. Oberflächen Stahl roh, unbehandelt mit Klarlacküberzug.

Objekt "Burgruine Hardenburg"
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Stahlspindeltreppe mit Austrittspodest an Galerie und zwei Zwischenpodesten als Ruhepodeste. Durchgehende glatte Stahlrohrspindel mit angeschweißten Lochkragenblechtritten. Trittverdeckende selbsttragende Stahlblechbrüstung mit oberem L-förmigen Abschluß als Handlaufprofil. Unterseitige LED-Beleuchtung.
Galerie gebogen mit Abhängung an Stahlbetonunterzüge und partieller Wandbefestigung.
Material Stahl lackiert mit Rosteffekt ähnlich Cortenstahl.

Objekt "Privathaus Göttingen"
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Stahlspindeltreppe mit Austrittspodest in kreisrundem Deckenausschnitt. Glatte durchgehende Stahlrohrspindel mit angeschweißten Winkelstufentritten zur Aufnahme von eingelegten Glasstufen aus Verbundsicherheitsglas. Äußerer Abschluß mit einer trittverdeckenden Flachstahlwange.
Geländer als Gurtgeländer mit Rundrohrpfosten, Rohrhandlauf und einer Füllung aus 3 Rundstäben kleineren Durchmessers. Verkleidung des Deckenlochs mit einer Deckenzarge.
Material Treppe komplett Edelstahl V2a matt geschliffen.

Objekt "Bankgebäude Ludwigsburg"
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Stahlspindeltreppe mit Austrittspodest an Galerie und zwei Zwischenpodesten als Ruhepodeste.
Durchgehende glatte Stahlrohrspindel mit angeschweißten abgekanteten Stahlblechtritten und einer trittverdeckenden Flachstahlaußenwange. Belag aus Massivholzstufen aus Eiche. Holzstufen mit vorderer Rutschsicherung aus Kunststoff.
Geländer als Gurtgeländer mit Flachstahlpfosten, Flachstahlhandlauf und einer Füllung aus 7 Flachstahlgurten. Spindelhandlauf aus Flachstahl auf Konsolen.
Material Stahl lackiert. Holztritte versiegelt.

Objekt "Ministerialgebäude Berlin"
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Stahlspindeltreppe mit vergrößertem Austrittspodest. Konstruktion mit glatter durchgehender Stahlrohrspindel und daran angeschweißten Wannenstufen mit trittverdeckender Flachstahlaußenwange. Tritteinlage aus Holz. Treppengeländer mit an der Außenwange verschraubten Doppelflachstahlpfosten. Geländerfüllungen aus Lochblech - elementen in Rahmen mit Pfosten verschraubt. Rohrhandlauf am Geländer und an der Spindelseite aus Edelstahl. Treppe und Geländer Stahl lackiert, Handläufe Edelstahl matt geschliffen, Holztritte versiegelt.

Objekt "Kino Cinemaxx Heilbronn"
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Stahlspindeltreppe mit Austritt als Übergang mit geraden Stufen an Galerie.
Durchgehende glatte Stahlrohrspindel mit angeschweißten Faltblechstufen mit um Belagstärke versenkter Trittfläche. Trittbelag aus Linoleum eingeklebt.
Als Geländer eine trittverdeckende selbsttragende Stahlblechbrüstung mit innen liegendem Edelstahl-Rohrhandlauf. An der Spindel ebenfalls ein Handlauf auf Konsolen. In die Spindel ist eine Stufenbeleuchtung integriert.
Material Stahl lackiert. Handläufe matt geschliffen.

Objekt "Ausstellungsgebäude Ingolstadt"
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Stahlspindeltreppe mit Austrittspodest. Ausführung mit glatter durchgehender Stahlrohrspindel und daran angeschweißten parallel abgekanteten Trogtritten für Estrichfüllung und Fliesenbelag. Geländer der Treppenanlage mit Rundrohrpfosten, 3 parallel verlaufenden Rundstahlkniegurten und einem Rohrhandlauf. Geländer komplett aus Edelstahl matt geschliffen, Treppenanlage Stahl, roh, unbehandelt.

Objekt "Privathaus Amberg"
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Stahlspindeltreppe mit Austrittspodest an Galerie mit viertelkreisförmigem Ausschnitt. Glatte durchgehende Stahlrohrspindel mit angeschweißten Winkelstufentritten zur Aufnahme von eingelegten Glasstufen aus Verbundsicherheitsglas.
Geländer als Gurtgeländer mit Rundrohrpfosten, Rohrhandlauf und einer Füllung aus 4 Rundstäben kleineren Durchmessers. Verkleidung des Deckenlochs mit einer Deckenzarge.
Material Treppe komplett Edelstahl V2a matt geschliffen.

Objekt "Privatwohnung in München"
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Stahlspindeltreppe mit Austrittspodest an Galerie. Ausführung mit glatter durchgehender Stahlrohrspindel und daran angeschweißten Konsoltritten mit mittiger, schwertförmiger Tragkonsole und aufgeschweißten Strukturblechtritten (Tränenblech). Dazu ein Geländer mit je einem Rundrohrpfosten pro Stufe zur gleichzeitigen Verbindung der Trittaussenkanten. Geländerfüllung aus 2 parallel verlaufenden Kniegurten aus Rundstahl. Handlauf als Rundrohr. Treppenanlage und Geländerpfosten Stahlteile roh unbehandelt mit Klarlackierung. Geländergurte und Handlauf Edelstahl matt geschliffen.

Objekt "Kirche Hamburg"
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Stahlspindeltreppe mit Austrittspodest als Steg verlängert an Galerie.
Durchgehende glatte Stahlrohrspindel mit angeschweißten Stahlblechtritten mit umlaufendem Doppelsteg. Belag aus Massivholzstufen aus Eiche mit Schalldämmung aus Korkzwischenlage.
Geländer als Stabgeländer mit Rundstäben, welche unten in dem äußerem Doppelsteg befestigt sind. Oben wird über einen Stab geringeren Durchmessers der Doppelhandlauf aus Rundstahl aufgenommen.
Material Stahl lackiert. Holztritte versiegelt.

Objekt "Privathaus Limburg"
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Stahlspindeltreppe mit Austrittspodest. Ausführung mit glatter durchgehender Stahlrohrspindel und daran angeschweißten Faltstufentritten aus Tränenblech, Abkantung der Tritte über 90°. Geländer als Stahlrohrgeländer mit Rundrohrpfosten, einem Rohrhandlauf und 5 parallel verlaufenden Kniegurten als Füllung. Treppe und Geländer Stahl lackiert.

Objekt "Privathaus Reutlingen"
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Stahlspindeltreppe mit Austrittspodest. Ausführung mit glatter durchgehender Stahlrohrspindel und daran angeschweißten Stufenträgern aus T-Profilstahl mit Lochung. Verschraubter Stufenbelag aus Holz, Buche. Treppengeländer mit Doppel-Profilstahlpfosten an Stufenträgern verschweißt. Geländerfüllung aus 7 Edelstahl-Rundstahlkniegurten. Handlauf als Rohrhandlauf. Treppen-und Geländerpfosten aus Stahl lackiert, Geländergurte und Handlauf Edelstahl matt geschliffen, Holztritte versiegelt.

Objekt "Privathaus Coburg"
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Stahlspindeltreppe mit Austrittspodest an Galerie
Durchgehende glatte Stahlrohrspindel mit Angeschweißten Konsoltritten mit mittiger, schwertförmiger Tragkonsole und aufgeschweißten Tränenblechtritten. Dazu ein Gurtgeländer mit je einem Rundrohrpfosten pro Stufe zur gleichzeitigen Verbindung der Tritte außen und einer Füllung aus 2 parallel verlaufenden Edelstahl-Kniegurten. Handlauf aus Edelstahlrohr auf Distanzpins. Fortführung des Geländers an den Galeriekanten mit einem Bodenwinkel. Stahlteile roh, unbehandelt mit Klarlacküberzug.
Handlauf und Geländergurte Edelstahl V2a matt geschliffen.

Objekt "Gebäude öffentliche Verwaltung Rosenheim"
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Stahlspindeltreppe mit Austrittspodest an Galerie.
Durchgehende glatte Stahlrohrspindel mit angeschweißten abgekanteten Stahlblechtritten und einer trittverdeckenden Flachstahlaußenwange. Belag aus Massivholzstufen aus Eiche. Geländer als Gurtgeländer mit Doppel-Flachstahlpfosten, und einer Füllung aus 5 Flachstahlgurten. Handlauf aus Eiche mit rundem Querschnitt auf Konsolen.
Material Stahl lackiert. Holzteile versiegelt.

Objekt "Verwaltungsgebäude öffentliche Verwaltung Wertheim"
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Stahlspindeltreppe mit Austrittspodest. Ausführung mit glatter durchgehender Stahlrohrpsindel und daran angeschweißten Stahlblech-Konsoltritten mit mittiger, schwertförmiger Tragkonsole und aufgeschweißten Trittflächen aus Strukturblech (Tränenblech). Geländer als Lochblechbrüstung in Rahmen, trittverdeckend. Zwischenpfosten aus Flachstahl, Rohrhandlauf. Treppenanlage und Geländer aus Stahl lackiert.

Objekt "Privathaus Ingolstadt"
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Stahlspindeltreppe mit Austrittspodest an Galerie.
Glatte durchgehende Stahlrohrspindel mit angeschweißten Trogstufen und eingelegtem Parkett aus Eiche massiv. Äußerer Abschluß mit einer trittverdeckenden Flachstahlwange Geländer mit senkrechten Rundstäben, welche zwischen 2 Flachstahlgurten verschweißt sind. Unterer Gurt direkt auf die Wange verschweißt, oberer Gurt nimmt einen Holzhandlauf aus Eiche mit rundem Profil auf. Geländer als Galeriegeländer fortgeführt.
Treppe Stahl lackiert, Holzteile geölt.

Objekt "Bürogebäude Berlin"
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Stahlspindeltreppe mit Austrittspodest in kreisrundem Deckenausschnitt.
Glatte durchgehende Stahlrohrspindel mit angeschweißten doppelt abgekanteten Stahlkastenstufen. Belag Naturstein geklebt. Äußerer Abschluß mit einer trittverdeckenden Stahlkastenwange mit Nut zur Aufnahme von gebogenen Acrylglasscheiben. Auf den Scheiben ein geschlitzter Edelstahl-Rohrhandlauf. Fortführung des Geländers in Teilbereichen um das Deckenloch. Verkleidung des Deckenlochs mit einer Deckenzarge aus Edelstahl.
Material Treppe Stahl lackiert, Edelstahl V2a matt geschliffen.

Objekt "Privathaus Bielefeld"
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Stahlspindeltreppe mit Austrittspodest an Galerie.
Glatte durchgehende Stahlrohrspindel mit angeschweißten Winkelkonsolen zur Aufnahme von Holzstufen aus Eiche massiv. Äußerer Abschluß mit einer trittverdeckenden Flachstahlwange. Geländer mit Rundrohrpfosten, Rohrhandlauf und einer Füllung aus gebogenen Acrylglasscheiben mit speziellen Haltern zwischen den Pfosten verschraubt. Geländer komplett aus Edelstahl. Verkleidung der Galeriekante mit einer Deckenzarge aus Flachstahl, Geländer als Galeriegeländer fortgeführt.
Treppe Stahl lackiert, Edelstahl V2a matt geschliffen.

Objekt "Privathaus Bad Dürkheim"
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Stahlspindeltreppe mit Austrittspodest an Galerie.
Glatte durchgehende Stahlrohrspindel mit angeschweißten Konsolen. Trittverdeckende Flachstahlaußenwange mit Konsolen und zusätzlich über Stege an jeder dritten Steigung mit der Spindel verbunden. Freitragende Glasstufen aus Verbundsicherheitsglas auf den Konsolen aufgelegt und verklebt. Geländer als Gurtgeländer mit Rundrohrpfosten, Rohrhandlauf und einer Füllung aus 5 Rundstäben kleineren Durchmessers. Verkleidung des Deckenlochs mit einer Deckenzarge.
Material Treppe komplett Edelstahl V2a matt geschliffen. Glastritte mit rutschhemmender Bedruckung.

Details

Stahlspindeltreppen – Trittkonstruktion

Als Tragkonstruktion der Spindeltreppen dient ein rundes, durchgehendes Stahlrohr als Mittelsäule. Die Trittkonstruktionen sind an dieser Spindel freitragend verschweißt und kragen parallel oder konisch aus. Bei den Tritten wird zwischen Trittkonstruktion und Trittbelag unterschieden, wobei der Trittbelag zu seiner Funktion einer Unterkonstruktion bedarf, während die Trittkonstruktion je nach Oberfläche auch gleichzeitig Trittbelag sein kann. Podeste sind verbreiterte Tritte.

Stahlblechtritte

Die Tritte können bereits in der Bauphase ohne Notstufen begangen werden. Weitere Vorarbeiten für den Endbelag sind nicht erforderlich.

Glatte, 5 mm dicke, vorne und hinten parallel nach unten gekantete Stahlblechtritte, außen offen oder geschlossen.Belegung mit verschiedenen Werkstoffen (Holz, Stein, Teppich, Gumminoppen o. ä.).

Glatte, 5 mm dicke, vorne und hinten konisch nach unten gekantete Stahlblechtritte, außen offen oder geschlossen.Belegung mit verschiedenen Werkstoffen (Holz, Stein, Teppich, Gumminoppen o. ä.).

Glatte, 5 mm dicke, vorne und hinten parallel doppelt nach unten gekantete Stahlblechtritte, außen offen oder geschlossen.Belegung mit verschiedenen Werkstoffen (Holz, Stein, Teppich, Gumminoppen o. ä.).

Glatte, 5 mm dicke, vorne und hinten konisch doppelt nach unten gekantete Stahlblechtritte, außen offen oder geschlossen. Belegung mit verschiedenen Werkstoffen (Holz, Stein, Teppich, Gumminoppen o. ä.).

Stahlblechtritte, versenkt

Trittbeläge werden allseitig eingefaßt.

Die Trittflächen aus Stahlblech sind in den parallel ausgebildeten Trittrahmen um Belagstärke eingesenkt. Die Tritte sind außen geschlossen.

Die Trittflächen aus Stahlblech sind in den konisch ausgebildeten Trittrahmen um Belagstärke eingesenkt. Die Tritte sind außen geschlossen.

Strukturblechtritte

Ursprüglich für die Industrie und den Außenbereich entwickelt werden diese Bleche im Rahmen moderener Architektur auch bei Innentreppen eingesetzt.

4 – 5mm dicke Strukturbleche als Riffel- oder Tränenblech werden beidseitig parallel nach unten abgekantet. Eine doppelte oder C-förmige Abkantung ist ebenfalls möglich. Die Trittoberfläche
ist rutschhemmend, eine Belegung entfällt.

Winkelrahmentritte

Beläge sind von unten und oben sichtbar. Die Belagskanten sind geschützt.

In einem Tragrahmen aus Flachstahl werden Beläge aus Gitterrost, Lochkragenblech, Glas, etc. eingelegt. Die Trittbeläge werden mit dem Rahmen verschraubt, verschweißt oder verklebt.

Lochblechtritte

Durch Verwendung von Lochblechen läßt sich eine größere Transparenz erreichen.

Aus Lochblechen nach Wahl in einer Stärke von 3 bis 5 mm werden die Tritte parallel nach unten abgekantet. Sie sind außen mit einem Deckblech geschlossen.

Aus Lochblechen nach Wahl in einer Stärke von 3 bis 5 mm werden die Tritte konisch nach unten abgekantet. Sie sind außen mit einem Deckblech geschlossen.

Stahltrogtritte

Diese Tritte ergeben durch Ihre erhöhte Masse nach Ausfüllung eine größtmögliche Laufruhe.

Glatte, hinten und vorne parallel nach oben gekantete 5 mm dicke Stahlblechtritte, außen geschlossen. Bei Bedarf leicht armiert. Verfüllung mit Estrich oder Beton. In die Tritte können verschiedene Beläge eingelegt werden, die Oberkante des Estrichs wird entsprechend tiefer abgezogen. Auch ist eine Belegung der vollausgefüllten Tritte auf der Oberfläche mit verschiedenen Wekstoffen möglich.

Glatte, hinten und vorne konisch nach oben gekantete 5 mm dicke Stahlblechtritte, außen geschlossen. Bei Bedarf leicht armiert. Verfüllung mit Estrich oder Beton. In die Tritte können verschiedene Beläge eingelegt werden, die Oberkante des Estrichs wird entsprechend tiefer abgezogen. Auch ist eine Belegung der vollausgefüllten Tritte auf der Oberfläche mit verschiedenen Wekstoffen möglich.

Glatte, hinten und vorne parallel C-förmig nach oben gekantete 5 mm dicke Stahlblechtritte, außen geschlossen. Bei Bedarf leicht armiert. Verfüllung mit Estrich oder Beton. Die Tritte sind aufgrund der 4 gleichen Radien speziell für eine Teppichumspannung geeeignet.

Glatte, hinten und vorne konisch C-förmig nach oben gekantete 5 mm dicke Stahlblechtritte, außen geschlossen. Bei Bedarf leicht armiert. Verfüllung mit Estrich oder Beton. Die Tritte sind aufgrund der 4 gleichen Radien speziell für eine Teppichumspannung geeeignet.

Glatte, hinten parallel nach oben abgekantete Stahlblechtritte 5mm. An der Vorderkante wird ein abgekantetes Stahlblech um Belagstärke vertieft und nach hinten versetzt eingeschweißt. Hierdurch ergeben sich Anschlagkanten für den Belag an der Vorderkante unten und der Hinterkante oben. Bei Bedarf leicht armiert. Füllung mit Estrich oder Beton. Eignung speziell für Belegung mit Teppich.

Glatte, hinten konisch nach oben abgekantete Stahlblechtritte 5mm. An der Vorderkante wird ein abgekantetes Stahlblech um Belagstärke vertieft und nach hinten versetzt eingeschweißt. Hierdurch ergeben sich Anschlagkanten für den Belag an der Vorderkante unten und der Hinterkante oben. Bei Bedarf leicht armiert. Füllung mit Estrich oder Beton. Eignung speziell für Belegung mit Teppich.

Stahlkastentritte

Durch die stabile Kastenform werden dünnere Querschnitte möglich.

2-schalige, verschweißte Stahlblechtritte aus 5mm Blech parallel verlaufend, außen geschlossen.Zur Trittschalldämmung ist der Hohlraum mit Mineralwolle ausgefüllt. Belegung der Tritte mit verschiedenen Werkstoffen, insbesondere aufgrund der 4 gleichen Radien im Trittquerschnitt geeignet zur Teppichumspannung.

2-schalige, verschweißte Stahlblechtritte aus 5mm Blech konisch verlaufend, außen geschlossen. Zur Trittschalldämmung ist der Hohlraum mit Mineralwolle ausgefüllt. Belegung der Tritte mit verschiedenen Werkstoffen, insbesondere aufgrund der 4 gleichen Radien im Trittquerschnitt geeignet zur Teppichumspannung.

Stahlblechtritte aus 5mm Blech parallel nach oben abgekantet und mit einem Stahlblechdeckel verschweißt, außen geschlossen. Zur Trittschalldämmung ist der Hohlraum mit Mineralwolle ausgefüllt. Belegung der Tritte mit verschiedenen Werkstoffen. Die Trittfläche kann auch um Belagstärke vertieft eingeschweißt werden. Trittbeläge werden dann eingelegt, es entsteht eine Stahlantrittskante.

Stahlblechtritte aus 5mm Blech konisch nach oben abgekantet und mit einem Stahlblechdeckel verschweißt, außen geschlossen. Zur Trittschalldämmung ist der Hohlraum mit Mineralwolle ausgefüllt. Belegung der Tritte mit verschiedenen Werkstoffen. Die Trittfläche kann auch um Belagstärke vertieft eingeschweißt werden. Trittbeläge werden dann eingelegt, es entsteht eine Stahlantrittskante

2-schalige, verschweißte Stahlblechtritte aus 5mm Blech parallel verlaufend, außen geschlossen. Die obere Schale wird um Belagstärke vertieft und nach hinten versetzt eingeschweißt. Zur Trittschalldämmung ist der Hohlraum mit Mineralwolle ausgefüllt. Belegung der Tritte speziell mit Teppichboden, für welchen sich entsprechende Anschlagskanten an der Vorderkante unten und der Hinterkante oben ergeben.

2-schalige verschweißte Stahlblechtritte aus 5mm Blech, konisch verlaufend, außen geschlossen. Die obere Schale wird um Belagstärke vertieft und nach hinten versetzt eingeschweißt. Zur Trittschalldämmung ist der Hohlraum mit Minralwolle ausgefüllt. Belegung der Tritte spezeiell mit Teppichboden, für welchen sich entsprechende Anschlagkanten an der Vorderkante unten und der Hinterkante oben ergeben.

Gitterrosttritte

Vorwiegend für den Einsatz im Außenbereich, aber auch im Innenbereich wenn erhöhte Transparenz erwünscht ist.

Die Gitterroste werden als Schweißpreßroste oder Preßroste verschiedener Maschenweiten (Standard 30/30 mm) in einen parallel verlaufenden Tragrahmen eingelegt oder eingeschweißt.

Die Gitterroste werden als Schweißpreßroste oder Preßroste verschiedener Maschenweiten (Standard 30/30 mm) in einen konisch verlaufenden Tragrahmen eingelegt oder eingeschweißt.

Lochkragenblechtritte

Unübertroffene Rutschfestigkeit zeichnet diese Tritte aus.

Die Trittoberfläche wird teilweise oder ganzflächig gelocht. Die Lochung erfolgt als Rutschsicherung nach oben und zur Ableitung von Flüssigkeiten in einem bestimmten Muster auch nach unten. Die Tritte sind parallel abgekantet und außen geschlossen.

Die Trittoberfläche wird teilweise oder ganzflächig gelocht. Die Lochung erfolgt als Rutschsicherung nach oben und zur Ableitung von Flüssigkeiten in einem bestimmten Muster auch nach unten. Die Tritte sind konisch abgekantet und außen geschlossen.

Stahlblechkonsolentritte

Durch die Konsolen wird die Tragkonstruktion optisch betont. Gleichzeitig sind die Beläge weitgehend sichtbar.

Diese Trittkonstruktionen dienen speziell zur Aufnahme massiver Beläge aus Holz oder Stein.Sie bestehen aus einer Stahlplatte 5 – 10 mm dick, mit darunter verschweißter, paralleler oder konischer schwertförmiger Tragkonsole, welche gleichzeitig zur Befestigung der Geländerstäbe dienen kann.

Diese Trittkonstruktionen dienen speziell zur Aufnahme massiver Beläge aus Holz oder Stein.Sie bestehen aus einer Stahlplatte 5 – 10 mm dick, mit 2 darunter verschweißten, parallelen oder konischen schwertförmigen Tragkonsolen, welche gleichzeitig zur Befestigung der Geländerstäbe dienen können.

Diese Trittkonstruktionen dienen speziell zur Aufnahme massiver Beläge aus Holz oder Stein. Sie bestehen aus 2 getrennt an der Spindel und außen angeordneten Stahlplatten 5 – 10 mm dick, mit darunter verschweißter, paralleler oder konischer schwertförmiger Tragkonsole, welche gleichzeitig zur Befestigung der Geländerstäbe dienen kann.

Diese Trittkonstruktionen dienen speziell zur Aufnahme massiver Beläge aus Holz oder Stein. Sie bestehen aus 2 getrennt an der Spindel und außen angeordneten Stahlplatten 5 – 10 mm dick, mit darunter verschweißter, paralleler oder konischer schwertförmiger Tragkonsole, welche gleichzeitig zur Befestigung der Geländerstäbe dienen kann.

Fächerkonsolentritte

Die Trittuntersicht wird optisch aufgelöst und erscheint lebhafter.

Unter einen Stahlblechtritt der Stärke 5-10mm werden mehrere Konsolen verschweißt. Durch die radiale Anordnung ergibt sich ein fächerförmiges Aussehen. Für diese Tritte sind neben Massivbelägen auch Teppich- oder Gumminoppenbeläge geeignet.

Unter einen Stahlblechtritt der Stärke 5-10mm werden mehrere Konsolen verschweißt. Durch die radiale Anordnung ergibt sich ein fächerförmiges Aussehen. Die vordere und die hintere Konsole sind mit dem Trittblech bündig. Für diese Tritte sind neben Massivbelägen auch Teppich- oder Gumminoppenbeläge geeignet.

Tragarmtritte

Trittbeläge bleiben auch in der Untersicht weitgehend sichtbar.

Auf einen Tragarm aus Profilstahl, welcher an der Spindel verschweißt wird, werden massive Trittbeläge, insbesondere Holztritte verschraubt.
Statt eines Profilstahles kann auch ein Rechteckrohr verwendet werden.

Flachstahlrahmentritt

Stabile Tragkonstruktion mit teilweiser Sichtbarkeit der Beläge.

Auf einen tragenden Rahmen aus Flachstahl, welcher in den Ecken und an den Kanten durch Knotenbelche verstärkt ist und an an der Spindel verschweißt wird, werden massive Trittbeläge, insbesondere Holztritte verschraubt.

Stahlblechtritt mit Distanz

Die Trittvorderseite erscheint durch die fehlende Abkantung filigraner.

Rückseitig parallel nach oben abgekantete Blechtritte werden mit Hilfe eingeschweißter Distanzbleche mit dem jeweils nächsten Tritt als Tragkonstruktion stabilisiert. Als Trittbeläge eignen sich Holz-oder Steinstufen.

Winkelkonsolentritt

Die Trittbeläge werden als tragendes Element verwendet.

Konisch oder parallel abgekantete Winkelkonsolen, welche an der Spindel verschweißt sind dienen als vorderseitige Auflage für Massivtrittbeläge, insbesonders Holztritte. Rückseitig werden die Trittbeläge jeweils mit Distanzen mit den folgenden Konsolen verbunden.

Faltstufentritte

Die geschlossene Einheit läßt den Treppenlauf massiver erscheinen.

Durch eine vordere Abkantung der Tritte um Steigungshöhe ergibt sich eine geschlossene Trittkonstruktion als Faltwerk. Eine Belegung ist mit allen Werkstoffen möglich.

Durch eine vordere Abkantung der Tritte um Steigungshöhe ergibt sich eine geschlossene Trittkonstruktion als Faltwerk. Durch eine Abkantung über 90 Grad entsteht ein entsprechender Trittunterstand. Belegung mit allen Werkstoffen möglich.

Setzstufentritte

Stufenzwischenräume werden geschlossen. Dennoch ist von den Belägen auch in der Trittuntersicht der größte Teil sichtbar.

Als Tragkonstruktion für Massivtrittbeläge aus Stein oder Holz dienen S-förmig abgekantete, senkrecht an der Spindel verschweißte Stahlbleche.

Als Tragkonstruktion für Massivtrittbeläge aus Stein oder Holz dienen S-förmig abgekantete, senkrecht an der Spindel verschweißte Stahlbleche. Die senkrechten Abkantungen können mit Lochmustern o. ä. versehen werden.

Stahlspindeltreppen – Geländer / Handläufe

Es ist zu unterscheiden zwischen der Geländertragkonstruktion, bestehend aus Pfosten und Handläufen und den Geländerfüllungen. Als Pfosten werden Rundrohr, T-Stahl, Flachstahl, etc. verwendet. Handläufe sind Rohr- Flachstahl- und Kastenhandläufe aus Stahl, Edelstahl oder Messing. Holzhandläufe besitzen verschiedene Profile.

Stahlstabgeländer

Stahlstabgeländer entsprechen bei Einhaltung eines Höchstabstandes von 120mm zwischen den Stäben der Bauordnung.

Die Füllstäbe aus Rund- oder Flachstahl sind direkt mit dem Handlauf verschweißt. Am unteren Ende werden die Stäbe direkt mit den Tritten verschweißt bzw. verschraubt. Abstand der Stäbe i.d.R. nach Bauordnung.

Die Füllstäbe aus Rund- oder Flachstahl sind direkt mit dem Handlauf verschweißt. Am unteren Ende werden die Stäbe mit der Außenwange über ein seitlich an oder auf der Wange laufendes Stahlband angeschweißt. Abstand der Stäbe i.d.R. nach Bauordnung.

Stahlstabgeländer mit Untergurt

Die Füllstäbe aus Rund- oder Flachstahl sind direkt mit dem Handlauf verschweißt. Füllstäbe sind an der Unterseite mit einem parallel zum Handlauf verlaufenden Untergurt verschweißt. Über Zwischenpfosten wird das Geländer auf der Trittaußenseite befestigt. Abstand der Stäbe i.d.R. nach Bauordnung.

Die Füllstäbe aus Rund- oder Flachstahl sind direkt mit dem Handlauf verschweißt. Füllstäbe sind an der Unterseite mit einem parallel zum Handlauf verlaufenden Untergurt verschweißt. Über Zwischenpfosten wird das Geländer an der Wangenaußenseite befestigt. Abstand der Stäbe i.d.R. nach Bauordnung.

Stahlstabgeländer mit Ober- und Untergurt

Die Füllstäbe aus Rund- oder Flachstahl sind zwischen einem Ober- und Untergurt verschweißt. Der Obergurt trennt die Füllstäbe vom Handlauf des Geländers. Abstand der Stäbe i.d.R. nach Bauordnung. Über Zwischenpfosten wird das Geländer auf der Trittaußenseite befestigt.

Die Füllstäbe aus Rund- oder Flachstahl sind zwischen einem Ober- und Untergurt verschweißt. Der Obergurt trennt die Füllstäbe vom Handlauf des Geländers. Abstand der Stäbe i.d.R. nach Bauordnung. Über Zwischenpfosten wird das Geländer an der Wangenaußenseite befestigt.

Stahlgeländer mit Kniegurten

Die Geländer mit Kniegurten, auch Relinggeländer oder einfach Gurtgeländer genannt wirken sehr elegant, da insbesondere bei gewendelten Treppen die spiralförmige Dynamik betont wird.
Insbesondere im Bereich der waagerechten Geländer ist jedoch der sog. „Leitereffekt“, d.h. das mögliche Übersteigen durch Kinder, welches durch die Gurte erleichtert wird zu beachten.

Die Geländerfüllung besteht aus einem oder mehreren parallel zum Handlauf verlaufenden Füllstäben aus Rund- oder Flachstahl. Über Zwischenpfosten wird das Geländer auf oder an den Stufen befestigt.

Die Geländerfüllung besteht aus einem oder mehreren parallel zum Handlauf verlaufenden Füllstäben aus Rund- oder Flachstahl. Über Zwischenpfosten wird das Geländer an der Außenwange befestigt.

Stahlgeländer mit Flachstahlkniegurt

Diese Geländer sind optisch massiver, da die Ansichtsfläche vergrößert ist. Eine Ausführung gemäß Bauvorschriften ist bei entsprechender Anordnung der Flachstahlbänder möglich.

Parallel zum Handlauf verläuft ein Flachstahlband ca. 3 bis 4mm dick. Die Breite des Flachstahlbandes ist variabel. Die Befestigung erfolgt über Zwischenpfosten auf oder an den Trittstufen oder an der Außenwange.

Parallel zum Handlauf verlaufen mehrere Flachstahlbänder ca. 3 bis 4mm dick. Die Breite der Flachstahlbänder ist variabel. Die Befestigung erfolgt über Zwischenpfosten auf oder an den Trittstufen bzw. an der Außenwange.

Stahlgeländer mit Füllungen in Rahmen

Diese Geländer entsprechen den Bauordnungsvorschriften.

Die Füllungen der Geländer werden in diesem Fall als separate gebogene Felder erstellt. Die Felder bestehen aus Rahmen mit Stahlstabfüllung. Die Befestigung erfolgt über Zwischenpfosten auf oder an den Stufen.

Die Füllungen der Geländer werden in diesem Fall als separate gebogene Felder erstellt. Die Felder bestehen aus Rahmen mit Stahlstabfüllung. Die Befestigung erfolgt über Zwischenpfosten an der Außenwange.

Die Füllungen der Geländer werden in diesem Fall als separate gebogene Felder erstellt. Die Felder bestehen aus Rahmen mit Lochblechfüllung. Lochmuster sind frei wählbar. Befestigung über Zwischenpfosten auf oder an den Tritten.

Die Füllungen der Geländer werden in diesem Fall als separate gebogene Felder erstellt. Die Felder bestehen aus Rahmen mit Lochblechfüllung. Lochmuster sind frei wählbar. Befestigung über Zwischenpfosten an der Außenwange.

Glasgeländer

Glasgeländer ergeben größtmögliche Transparenz, da Tragkonstruktionen weitgehend entfallen.

Gebogene Glasscheiben aus Acryl- oder Sicherheitsglas der Dicke 12 bis 20 mm werden über mehrere Stufen von außen aufgeschraubt. Handläufe auf Konsolen können innerhalb oder auf der Glasbrüstung geführt werden. Geschlitzte Handläufe werden auf die Glasbrüstung aufgesteckt.

Gerade Glasscheiben aus Acryl- oder Sicherheitsglas der Dicke 12 bis 20 mm werden über jeweils zwei Stufen von außen aufgeschraubt. Die Scheiben werden im oberen Bereich durch Halter ausgesteift, eine Geländertragkonstruktion entfällt. Handläufe auf Konsolen können innerhalb der Glasbrüstung geführt werden.

Gebogene Glasscheiben aus Acryl- oder Sicherheitsglas der Dicke 12 bis 20 mm werden in den Köcher einer Kastenwange eingestellt. Handläufe auf Konsolen können innerhalb oder auf der Glasbrüstung geführt werden. Geschlitzte Handläufe werden auf die Glasbrüstung aufgesteckt.

Stahlgeländer mit Glasfüllungen

Diese Geländer wirken transparenter als solche mit Füllungen und entsprechen den Bauordnungsvorschriften.

Gebogene Glasscheiben aus Acryl- oder Sicherheitsglas werden mit Hilfe von Spezialhaltern zwischen den Pfosten befestigt. Das Glas ist farblos oder getönt in Dicken von 8 bis 15 mm erhältlich. Die Kanten sind gebrochen. Die Befestigung erfolgt über Zwischenpfosten auf oder an den Stufen.

Gebogene Glasscheiben aus Acryl- oder Sicherheitsglas werden mit Hilfe von Spezialhaltern zwischen den Pfosten befestigt. Das Glas ist farblos oder getönt in Dicken von 8 bis 15 mm erhältlich. Die Kanten sind gebrochen. Die Befestigung erfolgt über Zwischenpfosten an der Außenwange.

Blechbrüstungsgeländer

Geschlossene Brüstungen ergeben einen optisch massiven Eindruck und betonen die Treppe als Bauelement.

Gebogene Brüstungselemente aus Blech oder Lochblech der Dicke 4 bis 8 mm werden über mehrere Stufen von außen verschweißt oder verschraubt. Handläufe auf Konsolen laufen ggf. innerhalb oder auf der Brüstung.

Wandhandlauf

Eine sichere Führung, welche gleichzeitig die Verschmutzung der Außenwände verhindert.

Bei einem Treppenverlauf in einem geschlossenen Treppenraum (z. B. Turm) genügt ein Wandhandlauf, welcher auf Konsolen sitzt.

Spindelhandlauf

Eine zusätzliche Führung im Innenbereich mit geringen Auftritten. Auch als Begrenzung für einen Mindestauftritt von 10cm.

Bei Treppen größeren Durchmessers kann ein zweiter Handlauf an der Spindel auf Konsolen befestigt werden.

Handläufe

Handläufe aus verschiedenen Materialien wie Stahl, Edelstahl, Messing oder Holz.

Stahlhandläufe aus Stahlrohr, Flachstahl oder als Stahlkasten. Bei gebogenen Treppengrundrissen kalt verformt.

Holzhandläufe verschiedener Querschnitte. Bei gebogenen Treppengrundrissen lamellenverleimt.

Stahlspindeltreppen – Trittbeläge / Oberflächen

Die Trittbeläge werden auf die Trittkonstruktionen verschraubt oder verklebt. Bestimmte Oberflächen können direkt in der tragenden Trittkonstruktion durch Verwendung entsprechend bearbeiteter Stahlbleche vorgesehen werden. Bei den Trittbelägen ist anzumerken, daß diese z. T. bauseits erbracht werden. Dies ergibt insbesondere bei Stein-, Teppich- und Kunststoffbelägen eine bessere Übereinstimmung mit den umgebenden Belägen des Raumes. Selbstverständlich werden auf Wunsch paßgenaue Schablonen zur bauseitigen Anfertigung solcher Trittbeläge geliefert.

Holztritte werden in der Regel auf die Stahl-Trittkonstruktion der Treppe verschraubt. Die Holztritte werden in massiver blockverleimter Bauweise unterschiedlicher Stufendicke hergestellt.

Strukturierte Blechtritte

Diese Tritte werden im Falle der Tränen-und Riffelblechtritte aus Stahl direkt begangen und sind rutschfest. Im Falle der Aluminium- und Edelstahlprägebleche ist eine tragende Unterkonstruktion erforderlich.

Tränenbleche als Trittkonstruktion aus Stahl mit verzinkter oder grundierter Oberfläche. Die Tränen oder Noppen variieren in Größe und Form entsprechend den Walzformen des jeweiligen Stahlerzeugers.

Riffelbleche als tragende Trittkonstruktion aus Stahl mit verzinkter oder grundierter Oberfläche. Wegen der Problematik der Schmutzablagerung bzw. Reinigung der Trittoberflächen wird den Tränenblechen der Vorzug gegeben.

Wie Blechtritte, jedoch Ausführung in Tränenblech oder Riffelblech. Trittkonstruktionen aus Stahl mit verzinkter oder grundierter Oberfläche.Als Trittbelag auch aus Aluminium eloxiert oder in Edelstahl. Eine Sonderform der strukturierten Bleche sind Noppen- oder Rautenprägungen in Stahl oder Edelstahl.

Strukturierte Bleche aus Edelstahl der Stärke 1,5-2mm werden als Trittbeläge verwendet. Es gibt Noppenprägungen in runder und ovaler Form, sowie Rautenprägungen. Die Oberflächen sind glasperlengstrahlt, elektropoliert oder mit einer Oxidschicht farblich variiert (siehe Abb.)

Gitterrosttritte

Gitterroste werden vorwiegend im Industrie- und Außenbereich eingesetzt. Es gibt verschiedene Maschenweiten
(Standard 30/30 und 30/10) sowie rutschfeste Ausführungen mit gezahnten Tragstäben. Die Oberflächen werden i.d.R. feuerverzinkt. Gitterroste aus Edelstahl werden gebeizt und passiviert.

Bei Preßrosten werden streifenförmige Querbleche in die geschlitzten Tragstäbe mit hohem Druck eingepreßt.

Bei Schweißpreßrosten werden in durchgehende Tragstäbe verdrillte oder runde Querstäbe in einem Arbeitsgang unter hohem Druck eingepreßt und gleichzeitig elektrisch voll verschweißt. Hierdurch ergibt sich eine hohe Eigenstabilität des Gitterrostes.

Lochkragenbleche

Dies Bleche werden bei erhöhten Anforderungen an die Rutschfestigkeit eingesetzt.

In die Trittoberfläche von Stahlblechen ist ein Lochmuster gepreßt. Die Ränder kragen nach oben aus und ergeben optimale Rutschsicherheit. Zur Ableitung von Wasser, Öl, etc. ist etwa jedes 3.-4. Loch vergrößert und nach unten versenkt.

In die Trittoberfläche von Stahlblechen ist ein Lochmuster gepreßt. Die Ränder kragen nach oben aus und ergeben optimale Rutschsicherheit.
Das Lochmuster ist gleichmäßig, Wasser und Flüssigkeiten werden über die Fläche abgeleitet.

Lochbleche

Lochbleche werden vorwiegend im Geländerbau als Füllungen eingesetzt. Dabei werden die Zuschnitte in Rahmen eingeschweißt oder erhalten einen lochfreien Rand. Auch Trittstufen und Setzstufen können aus Lochblechen gefertigt werden.

Gelochte Bleche aus Stahl oder Edelstahl in allen gängigen Lochmustern als Rundlochung in versetzten (siehe Abbildung) oder geraden Reihen.
Oberflächen rostschutzgrundiert oder feuerverzinkt, ggf.lackiert. Edelstahl glasperlengestrahlt oder matt geschliffen.

Gelochte Bleche aus Stahl oder Edelstahl in allen gängigen Lochmustern als Quadratlochung in geraden Reihen (siehe Abbildung).

Steintritte

Natursteintritte verschiedener Steinarten (Granit und Marmor). Ausführung in Stärken von 20mm zur Einlage,
30-40mm als Auflage auf eine flächig tragende Unterkonstruktion und als verklebte armierte Stufen der
Stärke 60mm (30+30) und 80mm (40+40) für einen freitragenden Einsatz. Kunststeintritte mit verschiedenen
Mustern oder epoxydharzgebundene sog. Steinteppichbeläge aus Quarzsand.

Natursteintritte verschiedener Steinarten (Marmor, Granit, etc.). Die Oberfächen sind geschliffen, fluatiert und auf Wunsch poliert.

Natursteintritte verschiedener Steinarten (Marmor, Granit, etc.). Die Oberflächen sind geschliffen, fluatiert und auf Wunsch poliert.

Kunststoff-Trittbeläge

Gummibeläge mit glatter oder strukturierter Oberfläche (Noppen) verschiedener Farben und Muster zum Aufkleben auf die Trittkonstruktion oder zur Einlage.

Gummibeläge der Stärke 3-5mm mit strukturierter Oberfläche als Noppen verschiedener Formen und Anordnungsmustern sowie Farben zum Aufkleben auf die Trittkonstruktion oder zur Einlage. Grundmaterial je nach Verwendungszweck mit speziellen Eigenschaften (säureresistent, elektrisch leitend, etc.)

Glatte PVC-Beläge der Stärke 1,5-3mm mit verschiedenen Mustern und Farben. Material je nach Verwendungszweck mit speziellen Eigenschaften (säureresistent, elektrisch leitend, etc.)

Textil-Trittbeläge

Textil-Trittbeläge in verschiedenen Mustern und Qualitäten zum Einlegen oder Umspannen der Trittkonstruktion.

Teppichbeläge in verschiedenen Mustern und Qualitäten.

Teppichbeläge in verschiedenen Mustern und Qualitäten.

Holztritte

Holzstufen werden in einer Stärke von 20-80mm (Standard 40mm) auf die Unterkonstruktion verschraubt oder verklebt. Das getrocknete Massivholz wird in sog. Riegeln der Breite 8-20cm verleimt und hieraus die Stufen geschnitten.
Die Stufenvorderkante verläuft hierbei in der Regel parallel zur Holzmaserung. Die Oberflächen sind geschliffen ggf. gebeizt und matt versiegelt oder geölt/gewachst.
Es ist zu beachten, daß Holz ein Naturprodukt ist. Farb- und Strukturunregelmäßigkeiten sind daher im Rahmen der Sortierungsvorschriften zu tolerieren.

Kiefer (Pinus silvestris L.)
Die Farbe des Kernholzes ist in frischem Zustand rötlichgelb, rasch zu einem bräunlich bis rotbraunen Farbton nachdunkelnd. Das Splintholz dagegen ist gelblich bis rötlich-weiß, so daß sich bei der Verarbeitung eine lebhafte Farbstruktur ergibt. Ausgeprägte Jahrringstruktur. Das Holz der Kiefer ist mittelschwer, mäßig hart und mäßig schwindend mit guten Festigkeits- und Elastizitätseigenschaften.

Buche (Fagus silvatica L.)
Farbe rötlich-weiß bis hell-gelbbraun. Jahrringe deutlich erkennbar. Durch zerstreut angeordnete Poren und Holzstrahlen regelmäßige und dichte Struktur mit feiner Zeichnung. Das Holz der Rotbuche ist hart und ziemlich schwer mit sehr guten Festigkeitseigenschaften, hoher Zähigkeit und Tragfähigkeit. Es ist stark schwindend, mit mäßigem Stehvermögen und mäßiger Elastizität. Durch Dämpfen des Holzes wird Rißbildungen und Verwerfungen entgegengewirkt, darüberhinaus eine Egalisierung und Intensivierung der rötlichen Farbe erreicht.

Esche (Fraxinus species)
Farbe weißlich bis gelblich oder weißlich-rötlich. Kernholz normalerweise gleichfarbig, häufiger auch mit lichtbrauner bis oliver streifenartiger Verfärbung. Deutliche Jahrringabgrenzung mit markanten Fladern bzw. Streifen im Holzbild. Das Holz der Esche ist schwer, hart, nur mäßig schwindend mit gutem Stehvermögen. Die statischen und dynamischen Festigkeitseigenschaften, insbesondere die Elastizität, Biegefestigkeit und die Zähigkeit des Holzes sind ausgezeichnet.

Ahorn (Acer species)
Feinporiges Holz mit feiner, gleichmäßiger, zuweilen geriegelter Textur. Farbe gelblich-weiß bis gelblich-rötlich. Splint und Kernholz sind farblich kaum voneinander unterschieden. Das Holz des Ahorn ist mittelschwer, ziemlich elastisch und zäh. Das Holz ist hart und zeichnet sich insbesondere durch eine hohe Abriebfestigkeit aus. Die Schwindung des Holzes ist äußerst gering und es besitzt ein gutes Stehvermögen.

Eiche, europäische (Quercus robur, Quercus petraea L.)
Hellbraun oder honiggelb bis hellgelb gefärbtes Holz, welches unter Lichteinwirkung dunkel- bis hellbraun nachdunkelt. Deutliche Jahrringabgrenzung mit Fladern, Streifen und Spiegeln in der Holzstruktur. Das Holz ist schwer und hart. Es schwindet nur wenig, besitzt ausgezeichnete Festigkeitseigenschaften einschließlich der Biegefestigkeit sowie eine hohe Elastizität.

Kirschbaum (Prunus species)
Der schmale Splint ist gelblich- bis rötlich-weiß gefärbt. Das Kernholz ist gelblich- oder hellrötlich-braun, dunkelt aber unter dem Einfluß des Lichtes zu einem rötlich bis goldbraunen Ton nach. Das Holz ist feinporig und mit zarter, bisweilen auch geflammter Zeichnung. Das Holz des Kirschbaumes ist mittelschwer, ziemlich hart und zäh, mit guten Festigkeits- und Elastizitätseigenschaften. Es ist mäßig schwindend, und weist nach der Trocknung ein gutes Stehvermögen auf.

Mahagoni (Khaya species)
Vorkommen: Afrika, Karibik, Mittel- und Südamerika.Stellvertretend: Sipo-Mahagoni aus Westafrika. Das Holz ist rotbraun, oft mit violettem Schimmer, später nachdunkelnd. Zonenlose Struktur, durch Wechseldrehwuchs hell-dunkel gestreift erscheinend.Das Holz ist mittelschwer bis schwer, gering schwindend mit gutem Stehvermögen, ziemlich hart und zäh. Die Festigkeitseigenschaften erreichen die der Eiche.